Am besten lässt sich eine offene Bildungspraxis erfahrungsgemäß umsetzen, wenn man auch in seinem eigenen Lernen eine offene Bildungspraxis lebt. Entscheidend ist hierzu insbesondere Vernetzung und der Aufbau eines persönlichen Lern-Netzwerks. Dazu werden hier einige (nicht nur virtuelle) Möglichkeiten und Angebote vorgestellt.

Twitter

Twitter als Unternehmen muss man nicht mögen - für den Bildungsaustausch ist das soziale Netzwerk aktuell eine der wichtigsten Inspirationsquellen. Immer wieder hört man von Lehrer/innen: "Bei Twitter habe ich im letzten Jahr mehr gelernt, als bei allen bisher von mir besuchten Fortbildungen zusammen." Das glaubst Du nicht? Dann probiere es aus!

Material-Remix

Wer die selbst erstellten Materialien mit anderen teilt und Materialien von anderen remixt, kommt fast automatisch in Austausch mit spannenden Bildungsakteuren. Wir stellen die besten Projekte für Deinen Einstieg in die Welt der Open Educational Resources (OER, freie Bildungsmaterialien) vor.

Edu-Barcamps

Es gibt wahrscheinlich keine bessere Möglichkeit, um eine offene Bildungskultur mitzuerleben, als den Besuch eines Barcamps. Bei dieser Art der (Un)-Konferenz gibt es nur Teilgebende, kein festehendes Programm und alle sind per Du.

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